Irisdiagnose / Iridologie *
Der Begriff Iridologie kann mit "Lehre der Iris" übersetzt werden. Sie beschreibt
genetische und erworbene Faktoren in der menschlichen Iris (Regenbogenhaut des
Auges)
Sie gewährt einen Einblick in die Grundregulation des Organismus und die Neigung
des Stoffwechsels zu bestimmten Erkrankungsformen.
Durch die Vielfältigkeit der Informationen kann die Iridologie Basis einer
Präventivmedizin sein.
Mit Hilfe der Iridologie lassen sich grundlegende Aussagen treffen:
über die genetisch-konstitutionelle Anlage des Menschen
über damit verbundene Erkrankungstendenzen
über familiäre Anlagen
über das Verdauungssystem
über den Säure-Basen-Haushalt
über Stärken und Schwächen des Hormon-, Immun- und Nervensystems.
Antlitzdiagnose nach Dr. Kurt Hickethier *
Diese Diagnoseform ist untrennbar verbunden mit der Biochemie nach Dr. Schüßler.
Mit der Antlitzdiagnose lassen sich Mineralsalzmängel des Organismus aufgrund spezifischer
Veränderungen in der Gesichtshaut ermitteln (dezente Färbungen und strukturelle Zeichen).
Durch Bewertung der Intensität der Zeichengebung lassen sich sowohl fehlendes Mineralsalz
als auch erforderliche Dosierung bestimmen. Der Ausgleich der fehlenden Mineralstoffe
erfolgt durch die Biochemie nach Dr. Schüßler.
Da die antlitzdiagnostischen Zeichen
z.T. schon vor der Entstehung von Krankheitssymptomen sichtbar sind, kann die
Antlitzdiagnose nach Hickethier der Präventivmedizin dienen.
* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei den hier vorgestellten Untersuchungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Untersuchungsmethode selbst.